Ute Packheiser
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Die Puricelli Dynastie 1.Teil
(historischer Roman)

Mein neunter Roman

 

Giacomo Antonio Puricelli sitzt im Januar 1750 in der Amtsstube zu Meysinheim. Eigentlich ist er auf dem Wege zu Verwandten. Doch der Winter ist kalt und der Weg war lang, den er von Spurano am Comer See bis hierher zurückgelegt hatte. Kurz eine Bleibe zu finden, scheint ihm also angemessen. Als man ihm dann noch Arbeit und ein Dach über dem Kopf anbietet, scheint das Schicksal seinen Lauf zu nehmen. Er verliebt sich, wird ansässig in der „Palz“, einem Gebiet, von dem er bis dato nie etwas gehört hatte. Doch das Schicksal hält nicht nur Freudiges bereit. Denn Jahre später muss er sein Weib und kurze Zeit später seinen jüngsten Sohn begraben. In der großen Trauer tritt ein junger Mann auf ihn zu, mit dem er nie gerechnet hatte.

Den gleichen Namen wie er trägt sein ältester Sohn, der ihm von Italien aus gefolgt ist. Jacob Anton Puricelli findet ebenfalls seine große Liebe in dem Ort und wird Vater von 14 Kindern. Sein ältester Sohn, Carolus Wilhelmus Antonius Puricelli, wird es sein, dessen Schicksal etwas anderes für ihn als Händler und Kaufmann vorgesehen hat.

Carl Puricelli liebt den Wald und das Jagen. Bei keinem anderen als Friedrich Wilhelm Utsch will er lernen. Doch dann begegnet ihm dessen Tochter Johanna Margarethe. Sofort verliebt sich Carl Puricelli in die junge Frau, deren Vater nicht nur passionierter Jäger ist, sondern auch Besitzer einer Eisenhütte im entfernten Rheinböllen.

Von Eisenerz hat der junge Mann keinerlei Ahnung und auch nicht davon, wie man solch ein Werk führt, welches ihm und seinem Weib am Tage der Vermählung zum Geschenk gemacht wird. Auch der jünge Bruder der Braut, Carl Theodor Utsch, wird in das Erbe eingeschlossen.

1791 übernehmen die drei jungen Leute das Hüttenwerk, in welchem an die hundertfünfzig Arbeiter all ihre Hoffnungen in die neuen „Herren“ setzen.

Der „Hundsrücken“ ist reich an armen Erzen, die Arbeiter sprechen von der Hüttenreise, der Wald wird immer lichter und der Hüttenofen immer älter, Koks wird immer interessanter, Öfen immer neuer und die Franzosen immer herrschender, ein gewisser Johannes Bückler macht die Wälder immer unsicherer und die Hütte wird immer gefährdeter.

Doch auch die junge Liebe braucht ihre Zeit. Eine kleine Burg wird zum Hoffnungsschimmer, ein paar wenige Arbeiter zur Wehr und vier Kinder als Erben geboren.

Drei Buben und ein Mädchen verändern das Leben des Paares, welches versuchen muss, mit den benachbarten Hütten mitzuhalten und dem Wetter zu trotzen, welches allzu oft die Hütte zum Stillstand verurteilt.

Doch als man sich endlich in das neue französische System eingefügt, neue Erzgruben geplant und neue Pläne geschmiedet hat, was die Hütte betrifft, passiert das Unfassbare.

 

Erleben Sie die Anfänge einer Familie, die zu einer der reichsten und mächtigsten im Hunsrück wurde. Fühlen sie mit dem Paar, welches nur einen Wimpernschlag der Zeit miteinander erleben durfte.

Tauchen Sie ein in die Geschichte, in der die Franzosen eine neue Ordnung prägen, Räuberbanden durch die Wälder ziehen, es kaum Ärzte gibt und Mütter und Kinder in großer Zahl sterben.

Erleben Sie aber auch eine Frau, die sich als Krankenschwester ausbilden ließ, Arbeiter, die stundenlang unterwegs sind, um ihrer Arbeit nachzugehen, eine Hebamme, die sich als solche auch ausbilden ließ, und zittern Sie mit jedem Winter, der die Hütte fast zum Erliegen bringt.

 

 

 

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