Ute Packheiser
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"Vierundvierzig" auf der Flucht
(historischer Kriegsroman)

ursprünglicher Arbeitstitel:

Die Schwindlerin - die Geschichte der Flucht eines Trakehnergestüts aus Ostpreußen
 

Mein fünfter Roman

 Ostpreußen, Sommer 1944.

 Auf dem Hofferschen Gestüt plant man ein Turnier. Es ist nicht die beste Zeit, aber das Gestüt muss von irgendetwas leben. Der Schulbetrieb kann die Gestütsinhaber und die Bediensteten nicht alleine versorgen in dieser Zeit.

Als die wenigen Turnierteilnehmer anreisen, ahnen sie noch nicht, dass die Bombardierung Königsbergs eine Welle von Flüchtlingen auslöst, die auch das Hoffersche Gestüt bald mit sich fortzieht.
Und entgegen dem Befehl des Gauleiters plant Werner Hoffer die Evakuierung des Gestüts.
Auch die ehemaligen Turnierteilnehmer schließen sich ihm an.

Gemeinsam hofft man, den Repressalien der anrückenden russischen Soldaten entfliehen zu können.
Das Leben aller und auch das der Gestütspferde steht auf dem Spiel, wenn es nicht gelingt, den sicheren Westen zu erreichen.

Vor allem sind es die beiden jungen Trakehnerpferde „Donnerschall“ und „Schwindlerin“, die dem Gestütsbesitzer am Herzen liegen.

So folgen sie dem großen Treck der Trakehner, der mit 800 Pferden am 17. Oktober 1944 losgezogen war. Wenn es so ein großer Treck schaffen kann, dann doch wohl auch ein so kleiner mit 44 Pferden?  

Und so ziehen sie los: 44 mit 44.

Doch was sie erleben, grenzt an einen Wahnsinn, der kaum zu glauben ist. Erleben Sie, wie Mensch und Tier gegen Kälte, Hunger und Verzweiflung ankämpfen.

 

Fiebern Sie mit und hoffen Sie darauf, dass es wenigstens einigen Wenigen gelingt, den rettenden Westen zu erreichen.

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